Forschungsprojekt

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Machen Sie mit!

Aktuell suchen wir Pflegende von an Demenz erkrankten Angehörigen und von Demenz betroffene Menschen für eine schriftliche Befragung im Rahmen unseres Forschungsprojektes.

Wenn Sie uns mit Ihren Erfahrungen unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne die gewünschte Anzahl an Fragebögen mit frankiertem Rückumschlag zu.

E-Mail Adresse

alexandra.bronnhuber(at)wlh-fuerth.de

Postanschrift

Forschungsinstitut IDC
"InPreS"
Merkurstraße 41 / Südstadtpark
90763 Fürth

Worum geht es in InPres?

Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern ist das IDC Forschungsinstitut in die Entwicklung und Erforschung eines sensorbasierten Assistenzsystems eingebunden. InPreS ist dabei die Abkürzung unseres gemeinsamen Forschungsprojektes und lautet vollständig:

"Interaktives Sicherheits- und Assistenzsystem zur Steigerung der Sicherheit und Teilhabe von dementiell erkrankten Personen"

Mittels technologisch-organisatorischer Strategien soll die Versorgung von Menschen mit Demenz und damit auch die Situation von deren pflegenden Angehörigen verbessert werden.
Die Entwicklung erfolgt stark nutzerzentriert, d.h. unter Einbindung künftiger Anwender und betroffenen Personengruppen als "Experten ihrer selbst".

Bisheriges Vorgehen

Auf der Basis vorhandener Literatur zum Thema Demenz wurden Belastungen, Probleme und Fähigkeiten von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen identifiziert. Ethische und datenschutzrechtliche Bedenken wurden ermittelt.

Anschließend wurden halbstandardisierte Experteninterviews mit Beratern von Angehörigenberatungsstellen geführt, um Belastungen von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen und mögliche Funktionen eines Assistenzsystems zu ermitteln.

Danach wurden Fokusgruppen mit Senioren, pflegenden Angehörigen und ambulanten Pflegekräften durchgeführt, um ethische und datenschutzrechtliche Bedenken als auch gewünschte Systemfunktionen und -design zu ermitteln.

Nachfolgend wurde ein Fragebogen zur Priorisierung der Funktionen entworfen, welcher an Menschen mit beginnender Demenz und deren Angehörige ausgegeben wurde

Zwischenergebnis

Aktuell liegt eine Liste möglicher Funktionen für ein sensorbasiertes Assistenzsystem vor, welche sowohl von Menschen mit beginnender Demenz als auch von deren Angehörigen in eine Rangfolge gebracht wurde.

Wen suchen wir?

Aktuell suchen wir Pflegende von an Demenz erkrankten Angehörigen und von Demenz betroffene Menschen für eine Befragung im Rahmen unseres Forschungsprojektes.

Was ist zu tun?

Aktuell steht die Abschätzung eines Bedarfs- und Nachfragemodells an, wo neben der bedarfsorientierten Bündelung von Funktionen auch die Zahlungsbereitschaft für einzelne Funktionskombinationen mittels Conjoint-Analyse ermittelt werden soll.

Wie?

Hierbei werden in einem kurzen Fragebogen Auswahlentscheidungen hinsichtlich der Zusammensetzung der Funktionen des sensorbasierten Assistenzsystems getroffen. D.h., dass der Teilnehmer sich zwischen verschiedenen Produktalternativen entscheidet und durch Ankreuzen eine fiktive Kaufentscheidung trifft.

Kontakt

Wenn Sie uns mit Ihren Erfahrungen unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne die gewünschte Anzahl an Fragebögen mit frankiertem Rückumschlag zu.

Hierzu kontaktieren Sie uns bitte - wenn möglich per Email - und hinterlassen Ihre Anschrift und die gewünschte Anzahl an Fragebögen. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Daten vertraulich, machen sie nicht Dritten zugänglich und verwenden sie ausschließlich im Rahmen dieses Projektes.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Peter Jaensch
+49 (0)9 11 / 76 60 69 - 55

Projektverantwortlicher und Institutsleiter

Prof. Dr. Jürgen Zerth
+49 (0)9 11 / 76 60 69 - 21

Ansprechpartnerin