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Herzliche Einladung zur Infoveranstaltung für unsere Vollzeit Bachelorstudiengänge

Am Donnerstag, den 16.06.16 findet von 18:00 – ca. 19:00 Uhr in der Bibliothek (2. OG) der Wilhelm Löhe Hochschule eine Informationsveranstaltung für unsere grundständigen Vollzeit Bachelorstudiengänge statt. Fragen zur Hochschule und natürlich zu den Studiengängen sind explizit erwünscht. Anmeldungen werden unter katrin.macco@wlh-fuerth.de erbeten.

In Kontakt mit der Politik - kurzes Treffen mit Ministerpräsident Seehofer

Einen kurzen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten in Lehre und Forschung der Wilhelm Löhe Hochschule, konnten WLH-Präsident, Dr. Ingo Friedrich, und Vizepräsident, Prof. Jürgen Zerth, dem Bayerischen Ministerpräsidenten durch die Übergabe des Jahresberichts 2015 verdeutlichen. Der Bayerische Ministerpräsident war zu einem politischen Termin in die Grüne Halle im Südstadtpark in Fürth gekommen und Dr. Friedrich und Prof. Zerth nutzen die räumliche Nähe WLH zur Grünen Halle, um ein kurzes Gespräch mit dem Ministerpräsidenten zu suchen. Im Jahresbericht wird für den Ministerpräsident sowohl im Lehr- als auch im Forschungsteil die Strategie der WLH deutlich, das Gesundheitswesen durch einen klugen Einsatz ökonomischer Methoden und ethischer Verantwortung zu beleuchten und insbesondere jungen Führungskräften von morgen ein fachliches und wertebewusstes Rüstzeug zu geben.

Jahresbericht von 2015

Einladung zum Campusfest am 10.06.2016

Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu unserem Campusfest am 10. Juni ein. Ab 15:00 Uhr können Sie sich über unsere Vollzeit und berufsbegleitenden Studienangebote informieren. Zusätzlich werden in diesem Jahr die Preise für den Ethikwettbewerb des Ethikinistuts der Wilhelm Löhe Hochschule verliehen. Ab 16:30 Uhr beginnt die Preisverleihung mit einem Grußwort des Landesbischof i.R. Dr Johannes Friedrich.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, denn unsere Studenten werden den Grill anwerfen.

Wir freuen uns auf Sie!

> Flyer

Call for Papers zum Thema "Wertebindung und/oder Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (einschließlich Pflege)“

Das Wilhelm Löhe Institut für Ethik der Gesundheits-und Sozialwirtschaft (WLE) und die Zeitschrift für Marktwirtschaft und Ethik (ZfME)/ Journal of Markets and Ethics Call for Papers lädt alle Studierende relevanter Disziplinen zur Studierendentagung am 6.4.2017 zum Thema „Wertebindung und/oder Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (einschließlich Pflege)“ ein. Hierfür muss ein Positionspapier eingereicht werden, wobei folgende Richtlinien zu beachten sind:

Willkommen sind systematische oder anwendungsbezogene Beiträge. Auch Seminar- und Abschlussarbeiten, die nach dem 30.9.2015 an einer Hochschule abgegeben wurden, können Grundlage eigereichter Papers sein. Abstracts (max. 500 Wörter) sind bis einschl. 1.10.2016 in digitaler Form einzureichen bei Herrn Martin Oppelt vom WLE: martin.oppelt@wlh-fuerth.de.

Weitere Infos in der Ausschreibung.

Präsident der WLH Dr. Ingo Friedrich, Prof. Dr. Jürgen Zerth und Prof. Dr. Elmar Nass fordern Umdenken in der Gesundheitspolitik

Auf der Pressekonferenz im Münchner Presseclub verlangten die drei Vertreter der Wilhelm Löhe Hochschule vor den Journalisten ein Umdenken in der deutschen und europäischen Gesundheitspolitik mit dem Ziel, Gesundheit im Spannungsfeld zwischen Schicksal und individueller Vorsorge neu zu verorten.

Neue technische Möglichkeiten wie z.B. sog. »Wearables«, also tragbare, digitale und mit dem Internet vernetzbare Geräte ermöglichen ganz neue Diagnosen, Therapien und Reaktionen für jeden Einzelnen. Damit gewinnt die gesundheitliche Eigenverantwortung eine ganz neue Bedeutung, die bei einer Durchlässigkeit der Information für Versicherung oder gar Arbeitgeber zu einer bisher nicht gekannten Neubewertung persönlichen Verhaltens führen kann. Unter dem ökonomischen Druck stellen sich dann Fragen nach dem »gesundheitsgerechten« Verhalten, auch danach ob Kinder mit Behinderung besser nicht zur Welt gebracht werden sollten und nach der „Befreiung“ Sterbender von ihren Leiden. Angesichts dieser Entwicklungen muss die Gesundheitspolitik umsteuern, um ein neues Gleichgewicht zwischen zumutbarer individueller und solidarischer Verantwortung zu erzielen. Die heute geltende solidarische Gesundheitsversorgung, nach der jeder unabhängig von seinem individuellen Verhalten einen uneingeschränkten Gesundheitsschutz genießt, steht damit auf dem Prüfstand. Eine neue »wertebewusste Verantwortungsstrategie« für das Gesundheitswesens auf der Ebene des Einzelnen, der Kassen und des Staates ist das Gebot der Stunde, zumal mit weiteren über den heutigen technischen Standard hinausgehenden Möglichkeiten gerechnet werden muss.

Staatssekretär Stefan Müller zu Gast an der Wilhelm Löhe Hochschule

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Erlanger Bundestagsabgeordnete, Stefan Müller, stattete der Wilhelm Löhe Hochschule auf Einladung des Präsidenten Dr. Ingo Friedrich einen Besuch ab. Neben einer kurzen Vorstellung und Besichtigung der Hochschule standen die Forschungsaktivitäten im Mittelpunkt.

> Pressemitteilung 

Wilhelm Löhe Hochschule beruft zwei neue Professoren

Zum 1. April wurden an der Wilhelm Löhe Hochschule zwei neue Professuren benannt. Prof. Dr. Carl Heese wird die Professur „Sozialpädagogik“ übernehmen und Prof. Dr. Florian Meier „Management und Information im Gesundheitswesen“. Die Hochschulleitung mit Präsident Dr. Ingo Friedrich, Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Zerth und Kanzlerin Dr. Sabine König hießen die neuen Professoren herzlich im Forschungskreis der Hochschule willkommen.

> Pressemitteilung

Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule Dr. Ingo Friedrich neuer Sprecher des Vorstandes der Münchner Europakonferenz

Der Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats und der Wilhelm Löhe Hochschule Dr. Ingo Friedrich wurde nun zum Sprecher des Vorstandes der Münchner Europakonferenz berufen.

> Pressemitteilung

Ehome-Center Nürnberg zu Gast beim Forschungsinstitut IDC

Beim Forschungsinstitut IDC an der Wilhelm Löhe Hochschule war letzte Woche das EHome-Center Nürnberg zu einem Kolloquium zu Gast. Ziel war es, Entwicklungsfortschritte ausgesuchter Forschungsprojekte zu diskutieren und Impulse anderer Forschungs- wie Industriepartner zu nutzen. Die beiden Institutionen sind seit drei Jahren Kooperationspartner und trafen sich zum nun sechsten EHome-Kolloquium.

> Pressemitteilung

WLH Studierende holen Sieg beim Health Care Innovation Camp

Wir gratulieren unseren Studierenden herzlich zu zwei Ersten Plätzen beim Health Care Innovation Camp! Denn gleich zwei Siegergruppen mit WLH-Beteiligung wurden bei der Siegerehrung in Bamberg ausgezeichnet. Das Health Care Innovation Camp des Medical Valley e. V. vereint die Hochschulen der Metropolregion mit angewandten Projektfragestellungen, die von Firmen im Kontext der Gesundheits- und Pflegewirtschaft in den Contest eingebracht werden. Die WLH war mit Emanuela Hendrich im Sieger-Team zur Aufgabenstellung „Der Patient als Manager seiner Therapie“ eingebunden, das untersucht, welche Rolle der Patient im veränderten, digitalisierten Gesundheitssystem der Zukunft einnehmen wird. Einen weiteren ersten Platz konnte das Team zur Aufgabenstellung „Entlassungsmanagement der Zukunft“ erreichen, in das neben Studierenden anderer Hochschulen die WLH-Studierenden Laura Behrens sowie Matthias Langen eingebunden waren. Es wurde ein Projekt zur Frage bearbeitet, wie im Hinblick auf die Gesundheitsregion Bamberg ein zukunftsfähiges Entlassmanagement aufgebaut werden kann. Die Preisgelder betrugen einmal 750 € und 1.500 €.

> Pressemitteilung

Ringvorlesung Soziales Europa - Wirklichkeit oder Utopie

Herzliche Einladung zu unserer Ring-Vorlesung im Sommersemester 2016, zu der wir auch dieses Mal wieder hochkarätige Vortragende mit attraktiven Themen gewinnen konnten. Als neues Generalthema betrachten wir das „Soziale Europa“ näher, angesichts der Flüchtlingskrise und den auftretenden unterschiedlichen Interessen in Europa ist die Frage nach der Zukunft Europas, seiner Stellung in der Welt und seinem inneren Zusammenhalt hochaktuell. Wir möchten damit die Idee einer ideologiefreien, wertschätzenden und ergebnisoffenen Auseinandersetzung an der WLH fortsetzen. Gerade die Ringvorlesung bietet die Chance, die WLH als Stätte des öffentlichen Austausches im Fürther Südstadtpark zu erleben.

> Veranstaltungsflyer

In jedem Einzelfall nach den Ursachen fragen

Auf hohem Niveau bewegte sich die Diskussionsrunde, zu der der Beirat des Wilhelm Löhe Ethikinstituts in Fürth eingeladen hatte. „Was tun, wenn Oma sterben will?“ lautete die Frage. So unterschiedlich die Antworten ausfielen – einig waren sich alle, dass es in Sachen Sterbehilfe keine einfachen Lösungen gibt.

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Daten als Schlüssel zur effektiven und effizienten Patientensteuerung – die Rolle der Routinedaten im Gesundheitswesen

Letzte Woche hielt Prof. Dr. David Matusiewicz, Professor für Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM in Essen an der WLH einen Vortrag zur Themenreihe „Aktuelle Fragen der Gesundheitsökonomie und des Gesundheitsmanagements“. Neben seiner Professur ist Hr. Matusiewicz (Mitte des Bilds) im Controlling der Novitas BKK tätig und zeigte unseren Studenten die Rolle der Routinedaten im Gesundheitswesen auf. Denn diese Daten seien der Schlüssel zur effektiven und effizienten Patientensteuerung. Zusätzlich gab er den Zuhörern folgende Botschaft mit auf den Weg: Gesundheitsmanager der Zukunft können von den Routinedaten profitieren, wenn sie sich sowohl in die Methodiken, Möglichkeiten und Grenzen des Datenmanagements einarbeiten.

> Pressemitteilung

Schnittstellenversorgung im spezialisierten Kontext – Management der außerklinischen Intensivpflege

Frau Dr. Gesa Flüchter, Leiterin Qualität der Deutschen Fachpflege Gruppe, hielt in der Reihe „Aktuelle Fragen der Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagements“ einen Vortrag über "Management der außerklinischen Intensivpflege". Dabei stellte sie diesen Sektor vor, der gerade im Kontext des Bedeutungsgewinns chronischer-Krankheiten, der veränderten familiären Betreuungsstrukturen und auch wachsender technologischer Möglichkeiten in den letzten Jahren deutlich an Relevanz gewonnen hat. Die außerklinische Intensivpflege könne nur durch eine Qualitätsstrategie langfristig erfolgreich sein verbunden mit unangekündigten Visiten, fasste Frau Flüchter zusammen.

> Pressemitteilung

Peter-Oberender-Stiftung wird beste Absolventen fördern

In Erinnerung an unseren verstorbenen Gründungspräsidenten wurde dieses Jahr die Peter-Oberender-Stiftung im Juni 2015 gemeinsam von Dr. Roland Schulz und der Diakonie Neuendettelsau ins Leben gerufen. Diese wird 2016 über einen Peter-Oberender-Preis die besten Bachelor-Absolventen der WLH auszeichnen und mit einem Masterstipendium Studierende im neuen Masterstudiengang Gesundheitswirtschaft und Ethik fördern. Damit wird Prof. Oberenders Anliegen weitergetragen, Studierende zu befördern und auch zu belohnen, die in ihren Studiengängen ökonomisch Handeln und christliche Verantwortung für das Gesundheitswesen erlernen und später in Praxis übertragen können.

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Nutzertestung für Assistenzsystem: Studierende des „Pflege Dual“ unterstützen bei Forschung

Im BMBF-geförderten Projekt InPreS wird ein raumgebundenes, technisches Assistenzsystem zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und zur Entlastung von deren Angehörigen entwickelt. Das Forschungsinstitut IDC (Alexandra Bronnhuber, Peter Jaensch, Prof. Jürgen Zerth) übernimmt in diesem Projekt die sozioökonomische Begleitung (Nutzerakzeptanz, Nutzungs- und Nachfrageeffekte). Studenten des Studiengangs Pflege Dual diente das Projekt als Einführung zu den Vorlesungen „Projektmanagement“ und als Hinführung zum Thema „Sturzprävention“: die Studierenden simulierten verschiedene Stürze, welche vom 3D Sensor aufgezeichnet wurden.

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Professor der WLH wird Vorstand des Verbandes der Hochschulen für Gesundheit

Prof. Dr. Clemens Werkmeister wurde auf der Jahrestagung des Verbandes der Hochschulen für Gesundheit in den Vorstand gewählt. Der Kooperationsverbund versteht sich als gesundheits- und bildungspolitische sowie hochschuldidaktische Vertretung von knapp vierzig Hochschulen mit gesundheitswissenschaftlichem Schwerpunkt oder entsprechenden Fachbereichen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Genaueres zum Verband finden Sie unter www.hochges.de.

Aus der Theorie in die Praxis und zurück

"Derzeit sehen wir uns im Bereich der Altenpflege gravierenden Veränderungen ausgesetzt, die erhebliche Auswirkungen auf die pflegetheoretischen Grundlagen und Bezüge haben dürfte“ und deshalb sei es in seinen Augen wichtig, dass sich auch die Hochschulen mit der Thematik auseinandersetzen - so Herr Herr Glonegger (Teamleiter ambulante Pflege der BRK Landesgeschäftsstelle) .
Das Projekt „Entbürokratisierung in der Pflege“, ist eine von aktuell mehreren gravierenden Veränderungen, die zurzeit den ambulanten und stationären Pflegebereicht bewegt, meinte er im engeren Sinne.
Im Studiengang „pflege dual“ ist das Modul „praktische Pflegeforschung“ vorgeschrieben. In diesem Modul sollen „die Studierenden Forschungsfragen entwickeln, die sich aus der Praxis ergeben“. So lag es nahe, sich mit dem Fragen aus der Pflegepraxis die sich aus dem Projekt „Entbürokratisierung“ ergeben zu beschäftigen. Im Sommersemester wurden daher unter anderem die Fragestellungen:
- Welche fachlichen Inhalte werden in der Literatur zu den Elementen Maßnahmenplanung und Berichteblatt des vierstufigen Strukturmodells für den stationären Bereich beschrieben?
- „Welche Leitfragen können den Pflegenden empfohlen werden um die Themenfelder der strukturierten Informationssammlung (SIS) umfänglich abzuklären?“

von den Studentinnen bearbeitet. Anfang des Monats diskutierte Herr Glonegger an der WLH mit den Studentinnen über die bisherigen Erkenntnisse die sie aus ihrer Arbeit gewonnen haben. Zudem konnten die Studentinnen wertvolle Einblicke in das „tägliche Leben“ der Altenpflege mitnehmen und so ihren theoretischen Einblick ergänzen und abrunden.

WLE und IDC initiieren Forschungsinitiative zur christlichen Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur konfessioneller Träger systematisch erforschen wollen namhafte Wissenschaftler aus Ökonomie, Psychologie, Theologie und Ethik. Startschuss dafür war jetzt ein Workshop, der vom Wilhelm Löhe Ethikinstitut gemeinsam mit dem IDC an der WLH ausgerichtet wurde. Interdisziplinärer Wissenstransfer an der Schnittstelle zwischen empirischer Methodik und normativer Deutung ist das ambitionierte Ziel. Die Forscher aus Berlin, Bielefeld, Fürth, Hannover, Heidelberg und Würzburg waren sich einig:  Der Wettbewerb im Sozialmarkt fordert konfessionelle Träger heraus. Haben sie noch eine Zukunft am Markt in einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft? Christlicher Auftrag zum Bekenntnis trifft hier auf die säkulare Wirklichkeit auch in der eigenen Mitarbeiterschaft. Bisherige Ergebnisse zur Erforschung dieses Spannungsfeldes wurden bei dem Workshop offen ausgetauscht, gemeinsame Fragestellungen und verschiedenartige Zugänge identifiziert. Nun geht es darum, in einem nächsten Schritt systematisch voneinander zu lernen und so den Erkenntnisgewinn möglichst zu optimieren. Das steht beim nächsten Treffen im Frühjahr in Heidelberg auf dem Programm.       

Berufung von Prof. Dr. Jürgen Zerth in die Bayerische Ethikkommission

Ministerpräsident Horst Seehofer hat Prof. Dr. Jürgen Zerth, Vizepräsident der Wilhelm Löhe Hochschule, in die Bayerische Bioethik-Kommission berufen. Die Wilhelm Löhe Hochschule gratuliert Prof. Zerth und sieht dies als Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der noch jungen Hochschule.

Prof. Zerth ist Professor für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Gesundheitsökonomie, und Leiter des Forschungsinstituts IDC der Wilhelm Löhe Hochschule. Die gleichwertige Betrachtung ethischer und wirtschaftlicher Themen in der Gesundheitsökonomie ist ihm ein besonderes Anliegen, was auch durch den von ihm initiierten Masterstudiengang GesundheitsWirtschaft und Ethik an der Wilhelm Löhe Hochschule verdeutlicht wird. „Ich freue mich, nach Prof. Oberender die Gesundheitsökonomie in der Bayerischen Bioethik-Kommission vertreten zu dürfen“, so Prof. Zerth.

Dr. Ingo Friedrich ist neuer Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule

Die Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) für angewandte Wissenschaften hat nach dem plötzlichen Tod ihres Gründungspräsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender im Februar 2015 einen neuen Präsidenten. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Hochschulrates am 23. Juni 2015 wurde Dr. Ingo Friedrich einstimmig zum neuen Präsidenten der WLH gewählt.

Dr. Ingo Friedrich war 30 Jahre lang Abgeordneter im Europäischen Parlament, davon acht Jahre lang Vizepräsident. 2009 trat er nicht mehr zur Wahl an, ist aber weiterhin in verschiedenen Funktionen in Brüssel und bei der Hanns-Seidel-Stiftung aktiv. Als früherer Dozent der Fachhochschule Ansbach und als ehemaliger Vorsitzender der Nürnberger Studentenvertretung verfügt er auch über persönliche Erfahrungen im Hochschulbereich. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die das Amt des Präsidenten einer jungen und vielversprechenden privaten Hochschule mit sich bringt“ sagte der neue Präsident.

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Studieren ohne Abitur?

Mit der richtigen Motivation und Fleiß ist das gut zu schaffen. Auch an der Wilhelm Löhe Hochschule kann man berufsbegleitend studieren, wie der TV-Beitrag zeigt.
> Studiengänge der WLH

Neues Ethikinstitut: Semesterstart an der Wilhelm Löhe Hochschule.
Einen kleinen Einblick darüber finden Sie hier.

Warum an der WLH ein Studium beginnen?
Einen kleinen Einblick in unseren Campus und kurze Interviews mit unseren Studenten finden Sie hier