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Sparkasse Fürth fördert engagierte WLH Studenten

Die WLH freut sich über ein Deutschland-Stipendium, das die Sparkasse Fürth finanziert. Im Auftrag des Vorstandes der Sparkasse überreichte Abteilungsdirektor Stefan Hertel jetzt den Vertrag an Prof. Elmar Nass, der an der WLH für Stipendien zuständig ist. Im Namen der Studenten bedankte sich Stefanie Kiesel dafür. Ab Herbst gibt es an der WLH neben zahlreichen anderen Fördermöglichkeiten erstmals 9 Deutschlandstipendien à 300 € /Monat, die jeweils zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von einem Sponsor finanziert werden. Die Verbindung mit der Region findet durch diese Unterstützung der Sparkasse Fürth eine weitere Stärkung. Die WLH konnte die Anzahl der Deutschland-Stipendien im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen.  

Erfolgreiches Pilotprojekt zur Effizienzsteigerung bei der Dauerverordnung medizinischer Güter abgeschlossen

Das durch das bayerische Wirtschaftsministerium geförderte Projekt zur Effizienzsteigerung bei der Dauerverordnung medizinischer Güter ISDV ist im Dezember 2016 mit großem Erfolg abgeschlossen worden. Mit ISDV wird die wiederholte Bereitstellung von Rezepten und den dazugehörenden medizinischen Gütern im deutschen Gesundheitswesen wesentlich vereinfacht. Das Forschungsinstitut IDC hat für dieses Projekt die Akzeptanzanalyse erstellt.

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Wirtschaftlichkeit und Wertebindung im Gesundheitswesen – Ein Widerspruch?

Das Wilhelm Löhe Institut für Ethik der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (WLE) hat in Kooperation mit dem IDC Forschungsinstitut Fürth und der Zeitschrift für Marktwirtschaft und Ethik (ZfME) / Journal of Markets and Ethics zum ersten interdisziplinären Studentenworkshop an die Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth eingeladen.

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Demenzversorgung in Fürth

Vorstände des Ärztenetzes Fürth Stadt & Land, des Runden Tisches der Südstadt, der Gesundheitsregion Plus, und der WLH tauschten sich am 29.03.2017 über  Herausforderungen, Situation und Entwicklungsmöglichkeiten in der Diagnostik, Behandlung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz und in der Unterstützung ihrer pflegenden Angehörigen in Fürth aus. Hierbei wurde über vielfältige Probleme in der Demenzversorgung, zahlreiche gute Ideen zur Verbesserung der Versorgungssituation, konkrete Lösungsansätze und die Gründung eines Demenznetzwerks diskutiert.

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Telemedizin entlang der Prozesskette – IDC nimmt an Kooperationsnetzwerk teil

Das Forschungsinstitut IDC wurde aufgefordert, sich beim ZIM-Kooperationsnetzwerk „TELEsKoP“ zu beteiligen. Dieses Netzwerk möchte ausgesuchte Themenfelder der Telemedizin adressieren und gezielt auch mit Wissenschaftseinrichtungen aus den unterschiedlichen Bereichen in Deutschland zusammenarbeiten. Das IDC wird sich im Kontext gesundheitsökonomischer und sozialwissenschaftlicher Technologiebegleitung und -bewertung im ZIM-Kooperationsnetzwerk einbringen. Das Kick-off-Meeting fand inmitten des Tivoli-Stadions in Aachen statt.

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Angaschmoo – Studierende engagieren sich

Der Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und Hochschulpräsident Dr. Ingo Friedrich ehren unsere Studierende für ihr Engagement in der Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Im Kooperationsprojekt „Angaschmoo“ zwischen dem Sozialpsychiatrischen Dienst Fürth (Bezirk Mittelfranken) und der WLH können sich Studierende einerseits in der Begleitung von psychisch erkrankten Menschen sozial engagieren und ihre Erfahrungen andererseits in Lehrveranstaltungen systematisch reflektieren. Neben den persönlichen Erfahrungen gewinnen die Studierenden somit einen differenzierten Blick für Versorgungswelten, in denen sie später professionell arbeiten werden.

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Ring-Vorlesung: Pflege 2030 – wer pflegt morgen?

Wir laden Sie herzlich zu unserer Ring-Vorlesung im Sommersemester ein, darin wenden wir uns einem neuen Generalthema zu, dass die Frage nach der Pflege von Morgen in den Mittelpunkt stellt.

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Prof. Jan Schildmann in Zentrale Ethikkommission (ZEKO) berufen

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat Jan Schildmann, Professur für Medizinethik an der WLH als Mitglied in die Zentrale Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten (ZEKO) berufen. Das 1995 gegründete, unabhängig und multidisziplinär zusammengesetzte Gremium hat die Aufgabe, Stellungnahmen zu ethischen Fragen abzugeben, die durch den Fortschritt und die technologische Entwicklung in der Medizin und ihren Grenzgebieten aufgeworfen werden.

 

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Plädoyer für christliche Träger und Generalistik in der Pflege

v.l. Karl Josef Laumann, Elmar Nass

Karl Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Bundesvorsitzender der CDU Sozialausschüsse (CDA), bezog zum Auftakt der diesjährigen Fastenpredigten in Neuendettelsau Position. Nach dem Gottesdienst, dem Diakonie-Rektor Dr. Mathias Hartmann vorstand, stellte sich Laumann den Fragen aus der Praxis. Vor allem die Neuerungen im Pflegestärkungsgesetz und die neue Definition der Pflegebedürftigkeit seien Meilensteine für eine Versorgung, die den Menschen ganzheitlich in den Blick nimmt. Neben gewinnorientierten und öffentlichen Trägern sollten die Kirchen sich im Bereich der Pflege weiter stark engagieren. In der Idee der WLH, die diese Ziele in Forschung und Lehre verbindet, sieht er ein Vorbild dafür, wie die Ausbildung solcher Zukunftsgestalter gelingen kann.

Studierende laden Persönlichkeiten aus der Gesundheitswirtschaft ein

Um aus erster Hand über die Möglichkeiten und Grenzen für die künftigen Gesundheitsmanager zu sprechen, laden Studierende selbstorganisiert Persönlichkeiten aus der Gesundheitsversorgung an die WLH ein. Ende Januar ist Herbert Rebscher, der bis Ende 2016 Vorstandsvorsitzender der DAK war, dieser Einladung der Studierenden gefolgt. Prof. Rebscher betonte, dass angesichts der demographischen Veränderung und vor allem der Bedeutung des medizinisch-technischen Fortschritts gerade in der Zukunft gut ausgebildete Gesundheitsmanager notwendig sind, die eine ganzheitlichere Ausbildung erfahren haben.

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Innovationen dank gut organisierter Diversität – Vortrag von Herna Munoz-Galeano zu Innovationen als Geschäftsmodell

Innovationsprozesse gerade im Gesundheitswesen leiden daran, dass es nicht genüge, nur technisch realisierbare Ideen zu entwickeln. Mit dieser Schlussfolgerung kennzeichnete Herna Munoz-Galeano, Geschäftsführerin der HMG Systems Engineering GmbH in Fürth, Grundbedingungen einer auf Innovation angelegten Strategie. An einigen Projektbeispielen, etwa die zentralen Zugsteuerung für die neueste ICE-Generation als auch Beispiele innovativer Medizinprodukte konnten die Studierenden von Umsetzungsbeispielen ihrer Unternehmenskultur durch Frau Munoz-Galeano erfahren.

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Master „GesundheitsWirtschaft und Ethik“ startet im Sommersemester (April 2017)

Wie kann das Gesundheitssystem wirtschaftlich und werteorientiert gestaltet werden? Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel? Auf diese und andere spannende Fragestellungen möchte unser neuer Masterstudiengang "GesundheitsWirtschaft und Ethik" Antworten geben. Beginn ist im kommenden Sommersemester 2017. Bewerbungen sind bereits jetzt möglich. Hier geht’s zum Bewerbungsformular

Ausgezeichneter Betreuungsschlüssel an der WLH

Wer seinen Professor persönlich kennen möchten und Wert darauf legt, dass dieser ebenfalls seine Studierende kennt, ist an einer kleinen Hochschule besser aufgehoben. Die WLH hat einen Betreuungsschlüssel von 1:34. Zum Vergleich: in Bayern liegt der Durchschnitt bei 1:65!
Überzeugt? Bewerbungen sind noch bis 15. März möglich.
http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/…

Manfred-Roth-Stiftung unterstützt WLH mit 25.000 Euro

Die WLH freut sich über eine Spende in Höhe von 25.000 Euro. Mit den neuen Mitteln sollen die Vergabe der Deutschland Stipendien sowie das Wilhelm Löhe Ethik Institut finanziert werden. So können künftig neun Studierende mit dem Deutschland Stipendium gefördert werden. Zusätzlich wird mit der Spende das Ethikinstitut unterstützt, also Exkursionen finanziert sowie Schüler und Studenten darin ermutigt, ihre Ziele und Vorstellungen voranzubringen (z. B. im Schülerwettbewerb des Ethikinstituts).

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WLH und IHK Nürnberg für Mittelfranken entwickeln duales Verbundstudium

Ab dem kommenden Wintersemester kann eine praxisorientierte Ausbildung mit einem Studium an der WLH verbunden werden. So können die Studierenden im Regelzeitraum von nur viereinhalb Jahren ein Studium und eine kaufmännische duale Ausbildung abschließen. Dr. Ingo Friedrich, Präsident der WLH und Markus Lötzsch, Hauptgeschäftsführer der IHK Nürnberg für Mittelfranken, unterzeichneten jetzt den Kooperationsvertrag für das neue duale Verbundstudium.

> Pressemitteilung

Studierende diskutieren aktuelle gesundheitspolitische Fragen zum Thema Care-Management in der Zytostatika-Versorgung

In Rahmen des Seminars „Gesundheitssystemforschung“ waren Studierende der Wilhelm Löhe Hochschule zu Gast bei der ABF Unternehmensgruppe. Dort wurde eifrig zum Thema "Zytostatika-Versorgung" diskutiert. Apotheken werden in der Zukunft viel stärker „Fachapotheken“ werden müssen, so das Plädoyer von Apotheker Peter Novy und Apothekerin Dr. Iris Hofmann.

> Pressemeldung

Stipendien für Studienanfänger des Masterstudiengangs "GesundheitsWirtschaft und Ethik"

Die WLH vergibt zu Beginn des Sommersemesters 2017 zwei Familie-Schreier-Stipendien für Studienanfänger im Vollzeitstudiengang "GesundheitsWirtschaft und Ethik" (M. A.). Die beiden Stipendien sind jeweils mit 3.500 € dotiert. Bewerbungen für dieses Stipendien Programm sind bis zum 3. März 2017 (24 Uhr) möglich.

> Ausschreibung

Projekt für die WLH: Gesunde Kommune Fürth

Im Rahmen des Projekts "Gesunde Kommune" der AOK fördert diese die Stadt Fürth mit 90.000€. Die Wilhelm Löhe Hochschule erhält den Auftrag, im Rahmen einer Bedarfsanalyse herauszufinden, welche Maßnahmen eine Kommune ergreifen kann, damit ihre Bewohner gesund bleiben. Bürgermeister Braun betont: "Ich freue mich, dass wir eine gerade auf diesem Themengebiet so kompetente Hochschule vor Ort haben". Schon bisher hat die Stadt Fürth bspw. als Mitglied der "Gesundheitsregion plus" das Thema Gesundheit aktiv unterstützt, mit diesem Projekt wird jedoch erstmals eine vertiefte Analyse des Bedarfs unternommen. Prof. Jürgen Zerth, Vizepräsident der Wilhelm Löhe Hochschule, erklärt, dass dieses Projekt hervorragend zum Leitmotiv der Hochschule "Gesundheit gestalten" passt und die Hochschule sich freut, ihre interdisziplinäre Kompetenz einbringen zu können.

Wilhelm Löhe Hochschule bildet Entrepreneure aus

Soziale Innovationen beginnen in den Köpfen – Tagung zum sozialen Unternehmertum in Prag

Was treibt soziale Innovationen und wer ist sozialer Innovator? Dieser Fragestellung widmete sich die jüngste SoCare-Net-Tagung in Prag, die Akteure der Sozialwirtschaft, Wissenschaftler und Politiker zu einem interdisziplinären und internationalen Wissensaustausch an einem Tisch brachte.

Vertreten waren auch Studierende der Wilhelm Löhe Hochschule, die im Rahmen Ihres Studiums Projektideen entwickeln und diese nun international präsentieren konnten.

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WLH-Delegation zu Gast bei Kardinal Marx

Studenten und Professoren der WLH diskutierten mit Kardinal Marx über Fragen sozialer Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Auftrag der Kirche. Das knapp zweistündige Gespräch mit dem Kardinal war der Höhepunkt der diesjährigen Wissenschaftlertagung „Ethik und Soziale Markwirtschaft“, die die WLH gemeinsam mit dem Institut für ökonomische Bildung der Uni Münster und der Görres-Gesellschaft im Namen der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft durchführt.  

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Krankenhausmarkt der Zukunft und Industrie 4.0: werden die alten Player überrollt?

Zur Vorlesungsreihe „Aktuelle Fragen der Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ kommen unterschiedliche Entscheidungsträger aus der Gesundheitswirtschaft an die WLH, um mit Studierenden aktuelle Fragen und vor allem Entwicklungstrends im Gesundheitswesen zu diskutieren. In seinem Vortrag machte Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender der Agaplesion gAG deutlich, dass Gesundheitsversorgung von morgen zu gestalten heißt, Entwicklungstrends gerade der Digitalisierung rechtzeitig zu erkennen und eigene strategische Perspektiven zu entwickeln. Die digitalisierte Gesundheitsversorgung sei keine Zukunftsprognose, die irgendwann eintreten könne, sondern geschehe bereits jetzt.

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Wird Krankenhausseelsorge überflüssig durch Spiritual care?

Ethikinstitut der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth lud ein zu Expertentagung in Nürnberg
Ein provozierendes Thema und profilierte Experten am Podium lockten rund 80 sachkundige Teilnehmer ins Wohnstift Hallerwiese. Es ging um nicht weniger als die Frage, ob klassische Krankenhausseelsorge der Kirchen noch eine Zukunft hat. Denn dieser tritt zunehmend das so genannte ‚Spiritual care‘ gegenüber, das mit Konfession erstmal nichts zu tun hat. Ja mehr noch: Es ist Teil der Therapie, was Seelsorge nun gerade nicht sein will.

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Benötigt die stationäre Pflege zusätzliche Organisationsformen – Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „Pflegeflex“ vorgestellt

Das Forschungsinstitut IDC untersucht mit gesundheitsökonomischen Methoden ein vom BRK-Kreisverband Kronach zusammen mit dem Kronacher Betreuungsnetz „Lebensqualität für Generationen“ entwickeltes Modellprojekt, in dem fünf zusätzliche flexible Plätze ausschließlich für Kurzzeitpflege zur Verfügung stehen.

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Erste Absolventen der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth feierlich verabschiedet

Foto: Uwe Niklas

Mit einer feierlichen Verabschiedung hat die Wilhelm Löhe Hochschule ihre ersten Absolventinnen und Absolventen am Freitag, den 08. Juli 2016 entlassen. In seiner Begrüßungsrede würdigte der Vizepräsident, Prof. Dr. Jürgen Zerth, die Leistungen der Studierenden und hob die Verschiedenartigkeit der künftigen Aufgaben, die auf die Absolventen zukommen, hervor. „Wir verabschieden heute junge Menschen, die mit einem Bachelorabschluss als Gestalter der Gesundheit in das Berufsleben hinaus gehen. Sie haben sich in den zurückliegenden Semestern das fachliche Know-how angeeignet, um erfolgreich Ihre neuen Aufgaben zu meistern. Darüber hinaus haben Sie sich auch persönlich stark weiterentwickelt und sind so bestens vorbereitet für die zukünftige Arbeitswelt.“ Auch der Oberbürgermeister der Stadt Fürth Dr. Thomas Jung ließ es sich nicht nehmen, den ersten Absolventen der Wissenschaftsstadt in seiner Rede zu gratulieren. Im Rahmen der Feierstunde wurde auch der Peter-Oberender-Preis an den besten Absolventen Matthias Langen verliehen. Die Peter-Oberender-Stiftung wurde im Gedenken an den Gründungspräsidenten der Wilhelm Löhe Hochschule 2015 ins Leben gerufen. Weiterhin ehrte die Unternehmensberatung im Gesundheitswesen „Oberender und Partner“ die zwei besten Bachelorarbeiten mit jeweils der Note 1,0.

17 Absolventinnen und Absolventen haben im vergangenen Abschlussjahrgang 2015/16 ihr Studium erfolgreich in der Regelstudienzeit an der Wilhelm Löhe Hochschule beendet. Fürths erste Hochschule bietet Studiengänge im Gesundheits- und Sozialmarkt an.

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Mit der richtigen Motivation und Fleiß ist das gut zu schaffen. Auch an der Wilhelm Löhe Hochschule kann man berufsbegleitend studieren.
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