www.wlh-fuerth.de > Studiengänge > Gesundheitsökonomie (B.Sc.) > Perspektiven nach dem Studium

Absolventenstimmen

Natalie 2012-2016

"Ich arbeite am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (University Cancer Center) in Frankfurt/Main. Meine Aufgabe besteht darin, einheitliche Qualitätsstandards und den Aufbau eines klinischen Krebsregisters zu erarbeiten und der Organisation von internationalen Tumorkonferenzen. Die im Studium erworbenenen Kenntnisse halfen mir zur Lösung komplexer Fragestellungen, die ich in der Berufpraxis anwenden und in interdisziplinären Teams umsetzen kann. Diese Instrumente und Methoden helfen mir bei der Arbeit, da ich schnell Strukturen erkennen und diese in der Praxis realisieren kann."

Perspektiven nach dem Studium

Mit dem Bachelor erhalten Sie einen akademischen Abschluss, der Sie für einen direkten Einstieg in das Berufsleben qualifiziert. Selbstverständlich können Sie aber auch an der WLH einen Master direkt an Ihr Bachelorstudium anschließen oder sich an einer anderen Hochschule oder Universität für ein Masterprogramm bewerben.

Mögliche Berufs-/Tätigkeitsfelder für Absolventen

  • Gesundheitssystemanalysen, gesundheitsökonomische Beurteilungen in wissenschaftlichen Instituten
  • Beratende und begleitende Tätigkeitsfelder etwa bei Unternehmens- und Sozialberatungen
  • Gesundheitspolitische und -ethische Betreuung und Bewertung einzelner Projekte oder Produkte in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialversorgung
  • Tätigkeiten in der Strategieentwicklung, dem Qualitätsmanagement, dem Prozessmanagement oder sonstigen Managementebereichen in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialversorgung
  • Referententätigkeiten in Gesundheitspolitik sowie in Verbänden und Einrichtungen der Selbstverwaltung des Sozialwesens


Beispielhaftes Berufsbild: Medical Affairs Manager Gesundheitspolitik
Sie können zum Beispiel in einem Pharmaunternehmen als Medical Affairs Manager arbeiten. Zu Ihrem Aufgabenfeld gehört dann die medizinisch-wissenschaftliche Betreuung verschiedener Präparate einer Indikation mit dem Schwerpunkt Gesundheitspolitik. Sie beobachten und bewerten die (über-)regionalen gesundheitspolitischen Entwicklungen, stellen relevante Information und Argumentation zu den Präparaten bereit, unterstützen wissenschaftliche Projekte, entwickeln Zukunftsstrategien und neue Konzepte. Sie knüpfen Kontakte zu nationalen und internationalen Meinungsbildern und beteiligen sich an der Entwicklung und Pflege eines Kommunikationsnetzwerkes zu wichtigen gesundheitspolitischen Akteuren wie Krankenkassen oder Gesundheits- und Sozialministerien.

Außerdem ist es eine lohnenswerte Überlegung, über ein anschließendes Masterstudium die akademische Ausbildung weiterzuführen, Ihre Qualifikation zielgerichtet zu ergänzen und somit berufliche Attraktivität zu gewinnen. Dazu bietet die WLH eigene Masterprogramme an. Bereiche für ein Masterstudium können sein: Gesundheitsökonomie, Gesundheitswissenschaften oder Gesundheitsmanagement, Sozialethik

login