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Studium PLUS

Als junge, dynamische Hochschule bietet die WLH auch ein Zusatzprogramm für all unsere Studierenden an. Das Studium PLUS kann von jedem Studierenden zusätzlich und kostenfrei belegt werden und beinhaltet die Bereiche „FachlichPLUS“, „SozialesPLUS“ und „KarrierePLUS“  mit folgenden Wahlmöglichkeiten:

Mentorenprogramm

Die WLH legt besonderen Wert auf die Vermittlung von Praxis- und Forschungsbezug, die einzelnen Module des Studium PLUS sind darauf ausgelegt.

Der wichtigste Bestandteil ist das Mentorenprogramm, welches ein besonderes Angebot der Wilhelm Löhe Hochschule darstellt. Dieses Programm soll den Praxisbezug des Studiums stärken und den Studierenden direkten Kontakt zu Entscheidern im Gesundheits- und Sozialwesen ermöglichen. Es wird jedem Bachelorstudenten ein persönlicher Mentor zur Seite gestellt, welche aus den verschiedensten Bereichen und Institutionen des Gesundheitswesens kommen. Diese stehen dem Mentee als Ansprechpartner zur Verfügung. So schaffen wir die optimale Vorbereitung für einen schnellen Berufseinstieg nach dem Abschluss.

Studierende der WLH berichten

Rebecca Weber, Mentee 2014 – 2016

„Das Mentorenprogramm half mir erste Kontakte im Gesundheitswesen zu knüpfen und Führungskräften bei Ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Meine Mentorin hatte immer gute Tipps und ein offenes Ohr. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich die Strukturen und das Controllingsystem eines Universitätsklinikums kennen lernen durfte und dabei das in den Vorlesungen erlernte, im richtigen Arbeitsleben wieder finden konnte.“

(Mentor: Geschäftsbereichsleitung eines Universitätsklinikums)

Philipp Gugler-Schneider, Mentee 2014 – 2016

„Nach mehreren Treffen innerhalb Deutschlands ermöglichte mir mein Mentor mein 20-wöchiges Praxissemester in der Zentrale eines großen deutschen Krankenversicherers zu absolvieren. Ich erhielt tiefgehende Einblicke in die komplexen Arbeitsabläufe verschiedener Abteilungen und konnte erlerntes universitäres Wissen direkt in die Praxis umsetzen.“

(Mentor: Vorstandsvorsitzender einer Krankenkasse)

Laura Engelhardt, Mentee 2015 – 2017

„Die Unterstützung durch meinen Mentor, sowie dessen Erfahrungen und sein breit gefächertes Wissen stellen eine große Bereicherung für mich dar. Sehr positiv im Hinblick auf meinen Mentor empfand ich, dass er mich oft zu lockeren, aber intensiven Diskussionen im Bereich des Gesundheitsmarkts angeregt hat. Er nimmt sich, soweit möglich, immer Zeit für mich und ist in Bezug auf das Mentorenprogramms äußerst engagiert und interessiert.“

(Mentor: Partner einer Unternehmensberatung im Gesundheitswesen)

Lisa Bratenstein, Mentee 2014 – 2016

„Das Mentorenprogramm gab mir die Möglichkeit, meine Kontakte und Netzwerke im Gesundheitswesen weiter auszubauen. Durch meinen Mentor habe ich eine Praktikumsstelle an einer der größten Kliniken Europas bekommen. Ich werde auch nach meinem Studium weiter mit meinem Mentor Kontakt halten.“

 

(Mentor: Geschäftsbereichsleitung eines Universitätsklinikums)

Johannes Halser, Mentee 2015 – 2017

„Durch das Mentorenprogramm, welches mich seit dem 4. Semester begleitet, habe ich erste Einblicke in den Berufsalltag eines Geschäftsführers erhalten. Es ist schön zu sehen, dass sich angesehene, vielbeschäftigte Manager für Studierende Zeit nehmen. Durch Einladungen auf verschiedene Workshops und Konferenzen durfte ich sehr interessante Gespräche verfolgen und führen und erste Kontakte mit weiteren Führungskräften knüpfen.“

(Mentor: Manager eines Non-Profit-Unternehmens)

Ablauf des Mentorenprogramms

Das Mentorenprogramm beginnt mit einer Informationsveranstaltung am Ende des 3. Semesters und endet mit dem 3. Workshop im 7. Semester. Dazwischen finden verschiedene Veranstaltungen statt, in denen die Studierenden die Möglichkeit zur Reflexion bekommen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist im Rahmen des Mentorenprogramms verpflichtend.

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