This website uses cookies

This website uses cookies to improve user experience. By using our website you consent to all cookies in accordance with our Cookie Policy.

Student Hochschule WLH Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

aus dem Hochschulleben

Impressionen Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“

Impressionen der 3. Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ am 16. und 17. September 2020

  • Der erste Tag der Clusterkonferenz „Kann Digital Pflege“ zeigte spannende inhaltliche Aspekte zur Integration von Technik und Digitialisierung in der Pflege, forderte aber auch die Konferenzveranstalter technisch ziemlich heraus. Das IDC, das für mehrere Sessions inhaltlich verantwortlich zeichnete, hatte sich aus der WLH eine Art „Gaststudio“ eingerichtet. Prof. Jürgen Zerth moderierte den Slot „Der steinige Weg in den Pflegemarkt“ mit der Cordula Forster als „Anwältin des Publikums“. Sie streute gezielt Anmerkungen, Fragen und Positionen des virtuellen Publikums in die Diskussion mit ein. Im zweiten Tag der Clusterkonferenz finden Sie weitere spannende Sessions, u. a. zum Qualifikations- und Wissenstransfer aber auch die Postersessions.
  • Im Slot „Der steinige Weg in den Pflegemarkt“ diskutierten Sophie Schwab, Leiterin Landesvertretung der DAK, Jens Kirsch, CEO Terraplasma GmbH, Dr. Marianna Hanke-Ebersoll, Leitung Bereich Pflege MDK Bayern und Jürgen Besser, geschäftsführender Gesellschafter MOIO GmbH, wie die Wahrnehmung von Industrie und Kostenträgern sich widerspiegelt.- Die Diskussion mit der Angebotsseite und den Kostenträgeperspektive zeigte einerseits notwendige Interessensunterschiede auf.  Andereseits wurde die Problematik deutlich, dass es bei der Förderung von Technologien in den Pflegemarkt einen ausgewogenen Blick zwischen der richtigen Technologiepassung auf der Akteurs- und der Organisationsebene bedarf, gleichzeitig es aber zwingend auch Impulse für notwendige gesetzgeberische Weiterentwicklungen geben muss. Eine spannende Diskussion ergab sich beispielsweise in der Frage, was für den Bereich der Langzeitpflege aus der Förderung von so genannten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) zu lernen ist. 
  • Am zweiten Tag der Clusterkonferenz bot ein ethisches Eröffnungsplenum einen hochinteressanten Impuls gerade auch in die Möglichkeiten und Grenzen von Pflegetechnologien für den Sorgeprozess „Pflege“. Solche Fragestellungen wurden auch in manchen Postern sehr dezidiert aufgearbeitet und boten Raum für Diskussionen. Über 40 Poster wurden fünf parallelen Sessions diskutiert, das IDC hatte die Moderation für den Themenbereich „Implementierungsprojekte ELSI u. a.“ inne.
Back
Das Bild zeigt eine Intervention der „Anwältin“ des Publikums“ Cordula Forster bei der Diskussion um mögliche Implikationen für die Förderung von Technologien in der Anwendung, nicht zur der Entwicklung!
Das Bild zeigt eine Intervention der „Anwältin“ des Publikums“ Cordula Forster bei der Diskussion um mögliche Implikationen für die Förderung von Technologien in der Anwendung, nicht zur der Entwicklung!
Clusterkonferenz Tag 2:
Das Bild zeigt wieder das „IDC-Konferenzstudio“ nun mit dem Sessionmoderator Prof. Zerth und Sebastian Müller als „Co-Moderator“ (natürlich wurden die Tische nach Hygienekonzept von Tag 1 zu Tag 2 desinfiziert).