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Professur Sozialwirtschaft

„Gesundheit gestalten – verantwortlich, wirtschaftlich und zukunftsorientiert.“
                                            (Leitsatz der WLH)

Die Sozialwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil, um die Gesundheit und damit unsere Zukunft aktiv mitzugestalten. Soziale Dienstleistungen werden aufgrund des soziodemographischen Wandels in Zukunft mehr denn je dazu beitragen, einen Nutzen für die Gesellschaft zu stiften. Daher ist es essentiell wichtig, Studierende im Hinblick auf die Organisation, Methoden und Strategien für das Management der öffentlichen Verwaltung und in der Sozialwirtschaft (Management im „Dritten Sektor“ bzw. „Nonprofit Management“) zu befähigen.

Die Zukunft aktiv gestalten heißt aber auch, als Nachwuchskraft im Gesundheits- und Sozialwesen nicht nur die Unternehmensperspektive einnehmen zu können, sondern im Sinne einer präventiven Sozialraumgestaltung auch die Mikro-Perspektive, also den einzelnen Menschen mit seinen individuellen Bedarfen zu kennen sowie seine Gesundheitskompetenzen niedrigschwellig fördern zu können.

Bei beiden Perspektiven spielt neben der Organisation auch die ökonomische Bewertung und Gestaltung sozialwirtschaftlichen Engagements eine wichtige Rolle.

Wodurch für eine verbesserte Teilhabe und Inklusion bedürftiger Menschen Kommunen, ehrenamtlich Engagierte und andere Akteure z.B. innerhalb ihrer Quartiersarbeit und mittels Care Management-Konzepten auch die soziale Vorsorge und die Gesundheitskompetenz fördern können, wird u.a. in interdisziplinären Forschungsprojekten dieser Professur untersucht.

Inhaberin der Professur: Prof. Dr. Stefanie Scholz

Studiengangsmoderation/Fachstudienberatung
"Gesundheits- und Sozialmanagement (M.A.)" 

Curriculum Vitae

seit Januar 2018 Professur für Sozialwirtschaft an der WLH
Mai 2015 - Dezember 2017Leitung Marketing, Vertrieb und Therapiemanagement (Wundversorgung und Ernährungstherapien) bei einem Homecare-Unternehmen
März 2015Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; Dissertationsthema: „When Customers Turn into Experts: A Multi-Method Analysis of Customer Empowerment in Healthcare with Respect to the Elderly”
November 2009 - April 2015Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für BWL, insb. Vertrieb und Marketing
Oktober 2004 - Oktober 2010Diplom in Betriebswirtschaftslehre der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Schwerpunkte: Marketing, Statistik/Ökonometrie, Psychologie, Kommunikationswissenschaften
Dozententätigkeit
Seit 2016

Lehrbeauftragte an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Pflege- und Gesundheitsmanagement

Lehrbeauftragte „MBA Gesundheitsmanagement“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Seit Juni 2015Lehrbeauftragte an der Universität Bamberg für Health Care Marketing
2013 - 2014Lehrbeauftragte an der Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit
Oktober 2010Lehrauftrag an der Sup de Co Montpellier, Frankreich (Marketing)
August 2010 Lehrauftrag an der Sookmyung Summer International School, Sookmyung University, Seoul, Korea (Business Ethics)
2009 - 2015Dozentin an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für BWL, insb. Vertrieb und Marketing

Ausgewählte Publikationen

Engehausen, R, Scholz, S. (2017), „Potenzial von Homecare nutzen - Rahmenbedingungen schaffen“, in: Welt der Krankenversicherung, 6. Jg., Ausgabe 10/2017, 228-230.

Scholz, S. (2017), Podiumsdiskussion: Entlassungsmanagement, Fachvortrag im Rahmen der „Medcare Leipzig“, 28.09.2017, Leipzig.

Bergmoser, K., Scholz, S., Warter, C. (2017), Sektorengrenzen überwinden - Die elektronische Patientenakte als Brücke im Entlassmanagement, in: Wirtschaftsmagazin MedizintechnikDialog (MTD); Nr. 10/2017, 24-26.

Scholz, S., Bergmoser, K., Warter, C. (2017), Neue Studie zur sektorenübergreifenden Zusammenarbeit - Elektronische PA: eine Brücke im Entlassmanagement, in: Health&Care Management, 8. Jg., Ausgabe 9/2017, 58-59.

Roth, S., Scholz, S., Warter, C. (2017), „Bedarfsgerecht und multiprofessionell? Wie funktioniert Entlassmanagement in deutschen Kliniken?“, in: FORUM sozialarbeit + gesundheit, 13. Jg., Ausgabe 1/2017, 34-37.

Scholz, S., Roth, N. (2016), „Determinanten der E-Health-Akzeptanz bei Verbrauchern“, in: Müller-Mielitz, S., Lux, T. (Hrsg.), „E-Health-Ökonomie“, 333-357, Springer, Wiesbaden.

Scholz, S., Richter, U. (2016), „Versorgungsforschung – Anforderungen von Kliniken an Homecare-Versorger“, in: Health&Care Management, 7. Jg., Ausgabe 9/2016, 62-63.

Richter, U., Reichert, A., Urbanski, D., Scholz, S., Amelung , V.E (2016), „Homecare: Die Rolle der Hausärzte im Entlassmanagement“, Medizinisch wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.

Scholz, S., Richter, U. (2016), „Homecare unter der Lupe: Ergebnisse der Versorgungsforschung zur Optimierung des Überleitmanagements in Kliniken“, in: Gesundheitsprofi, Ausgabe 11/2016, 22-24.

Scholz, S., Cifrain, M., Richter, U. (2016), „Neue Kooperationsmodelle für eine wohnortnahe und qualitätsgesicherte Homecare-Versorgung“, in: Pfannstiel, M. A., Focke, A., Mehlich, H. (Hrsg.), „Management von Gesundheitsregionen I“, 111-120, Springer, Wiesbaden.

Roth, S., Scholz, S., Warter, C. (2016), „Wie funktioniert das Entlassmanagement?“, Health&Care Management, 7. Jg, Ausgabe 12, 48-50.

Scholz, S., Richter, U. (2016), „Anforderungen von Kliniken an Homecare-Versorger“, Health&Care Management, Nr. 09, 62-63.

Scholz, S., Richter, U. (2016), „Versorgungsforschung – Anforderungen an Homecare-Dienstleister“, Wirtschaftsmagazin MedizintechnikDialog (MTD), Nr. 09, 21-23.

Scholz, S., Roth, N. (2015), „Vertrauen fehlt noch – eHealth-Akzeptanzstudie der Universität Bamberg“, Health&Care Management, Nr. 06, 58-59.

Richter, U., Reichert, A., Urbanski, D., Richter, E., Scholz, S., Bublik, M., Amelung, V. (2015), „Die Potenziale von Homecare: Optimierung der Schnittstelle ambulant-stationär“, Monitor Pflege, 04/2015, 29-35.