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Wilhelm Löhe Hochschule WLH Studium Bachelor Master Gesundheit

Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser, Präsident der WLH

Seit 1. Oktober 2018 ist Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule (Amtsperiode 1. Oktober 2018 bis 30. September 2023). Er folgt Dr. Ingo Friedrich, der nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand.

Reinhard Meier-Walser ist gebürtiger Österreicher. Er wuchs in München auf, absolvierte sein Abitur auf Schloss Ising am Chiemsee und studierte Politikwissenschaften, Neuere Geschichte, Kommunikationswissenschaften und Philosophie in Innsbruck und München. Er erwarb die Magisterwürde 1985 „mit Prädikat“ und promovierte 1988 an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Dissertation zur österreichischen Außen- und Neutralitätspolitik zum Dr. phil. („summa cum laude“).

Von Oktober 1988 bis September 1994 war Reinhard Meier-Walser als Akad. Rat am Seminar für Internationale Politik - Lehrstuhl Prof. Dr. Gottfried-Karl Kindermann - im Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der LMU München in Forschung und Lehre tätig (in diesem Rahmen Forschungsaufenthalte im angelsächsischen Raum: 1988, 1989, 1992 GB; 1990 USA).

Nach einer Gastprofessur für Internationale Politik am Austin College in Texas, USA, übernahm Meier-Walser im Juni 1995 die Leitung der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Seit Januar 1996 ist er auch Chefredakteur der Zweimonatszeitschrift „Politische Studien“ und seit April 2009 zusätzlich Stellvertretender Hauptgeschäftsführer (respektive Generalsekretär) der Hanns-Seidel-Stiftung.

Lehraufträge übte Reinhard Meier-Walser u.a. an der Universität Würzburg, an der Universität der Bundeswehr, an der Fachhochschule München und an der Hochschule für Politik, wo er auch mehrere Legislaturperioden als Senatsmitglied wirkte, aus. Nach sechsjähriger Tätigkeit als Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaften der Universität Regensburg wurde er dort im Juli 2009 zum Honorarprofessor für Internationale Politik ernannt.

Meier-Walsers Schriftenverzeichnis umfasst über 200 Titel, darunter Monographien, Herausgeberschaften, Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften; ferner Beiträge in regionalen Zeitungen wie der „Mittelbayerischen Zeitung„, dem „Straubinger Tagblatt“ und dem „Münchner Merkur“, überregionalen Zeitungen wie der „Süddeutschen Zeitung“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sowie internationalen Zeitungen wie „Neue Zürcher Zeitung“, „International Herald Tribune“ und „Die Presse“ (Wien).

Gegenstand seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit sind neben der Theorie der Internationalen Politik insbesondere Problemstellungen internationaler, transatlantischer, europäischer und deutscher Sicherheitspolitik.