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Student Hochschule WLH Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

aus dem Hochschulleben

Studenten der WLH unterstützen psychisch Erkrankte im Alltag

„Angaschmoo“ lautet der Name eines Kooperationsprojektes zwischen der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth und dem Sozialpsychiatrischen Dienst für Stadt und Landkreis Fürth (SpDi). Dabei handelt es sich um eine klassische Win-win-Strategie, aus der beide Parteien einen echten Nutzen ziehen: Die Hochschule kann für ihre Studierenden der Gesundheitsstudiengänge ein interessantes Praxisangebot bieten; der SpDi wiederum profitiert davon in der Weise, als dass die Bezirkseinrichtung durch das zusätzliche „Personal“ seine tagesstrukturierenden Angebote für Menschen mit einer psychischen Erkrankung erweitern kann. 

Bereits seit dem Sommersemester 2016 unterstützen Studierende der WLH ehrenamtlich Menschen mit psychischen Problemen im Alltag. Sie tragen dazu bei, dass die betroffenen Menschen wieder ein kleines Stück Normalität zurückgewinnen. Zugleich erhalten die Studierenden über ihre Arbeit einen Einblick in die Lebenssituation von psychisch erkrankten Menschen, in ihre Versorgungszusammenhänge und in die Aufgaben des Sozialpsychiatrischen Dienstes.

Das Projekt soll sich über einen Zeitraum von zwölf Monaten erstrecken und im April starten. Für die Studierenden der Hochschule zahlt sich das Engagement aus, sie bekommen einen Praxiseinblick und können ihr Wissen in ein Fachseminar einbringen. 

Um das Projekt „Angaschmoo“ auf ein ordentliches Fundament zu stellen, wurde ein Kooperationsvertrag ausgearbeitet, der am 13. Februar offiziell durch unseren WLH Präsidenten Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser und Bezirkstagspräsident Armin Kroder in unserer Bibliothek im Rahmen eines Pressegespräches unterzeichnet wurde. 

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Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser (v.li.), Prof. Dr. Stefanie Richter, Anton Brendl und Armin Kroder in der Bibliothek der WLH