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Student Hochschule WLH Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

aus dem Hochschulleben

Wo liegt der richtige „Point of Care“?

Teams aus dem H+ Digital Health Innovation Programme diskutieren mit Prof. Jürgen Zerth über adäquate Market Access-Strategien.

Am Ende ist es das passende Wertversprechen, jedoch in einem regulierten Umfeld, das den wesentlichen Hebel für einen erfolgreichen Market Access in den Gesundheitsmarkt darstellen wird, so Prof. Jürgen Zerth nach zwei Workshops des H+-Programms. Das H+-Programm wird gemeinsam vom Medical Valley Digital Health Application Center und dem InsurTech Hub München verantwortet. 

Der Markt für Medizinprodukte ist hoch dynamisch und wird gerade durch die Entwicklungen in der Digitalisierung nochmals deutlich befördert. Insbesondere für Start-ups wie auch für etablierte Medizinunternehmen gilt es die Komplexität des hochregulierten Gesundheits- und Pflegemarktes zu verstehen und potenzielle Wege für den Markteintritt zu erkennen. Das H+-Programm bringt 40 internationale Unternehmerteams und Start-ups zusammen, um ihre Business Ideen vorzustellen und sich mit Experten und Expertinnen aus der Praxis und der Wissenschaft interaktiv auszutauschen.

Mit zwei Impulsvorträgen „German Health Care System: Insights and how to enter the market“ unterstützt, diskutierte Prof. Jürgen Zerth mit den Teams über die Grundlagen eines Marktzugangs. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung einer passenden „Wertepositionierung für die richtige Zielgruppe“ deutlich. Eine App-gestützte Dienstleistung im Krankenhausmarkt muss beispielsweise nicht gleichbedeutend in der stationären Altenpflege implementierbar sein, so Zerth.

Abschließend zeigte sich Prof. Zerth überzeugt, dass Impulse aus dem Digital Health Innovation Programme auch wieder eine hervorragende Inspiration für die Diskussion in den Studiengängen der WLH, etwa im Schwerpunkt „Digitalisierung“ im Studiengang Gesundheitsmanagement, bieten könne.

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