Telemedizin entlang der Prozesskette – Forschungsinstitut IDC Teil des ZIM-Kooperationsnetzwerkes TELEsKoP-Telemedizin aus dem Versorgungsprozess gestalten

Die Gesundheitsversorgung wird zunehmend von der Notwendigkeit des Zusammenspiels der unterschiedlichen ärztlichen und weiteren medizinischen und pflegerischen Leistungserbringer geprägt. Entwicklungen der Digitalisierung verändern dabei sowohl die Organisation und Verfügbarkeit von Daten über und zwischen den Schnittstellen von medizinischer und pflegerischer Betreuung und befördern über telemedizinische Lösungen die Überwindung von größeren Entfernungen zwischen medizinischen Leistungserbringern und dem Patienten. Vor diesem Hintergrund wurde im Großraum Aachen ein vom BMBF gefördertes ZIM-Kooperationsnetzwerk „TELEsKoP“ eingerichtet, das initiiert von einem regionalen Clustermanagement und elf Unternehmen mit regionalem und überregionalem Hintergrund ausgesuchte Themenfelder der Telemedizin adressieren möchte und gezielt auch mit Wissenschaftseinrichtungen aus den unterschiedlichen Bereichen in Deutschland in die Zusammenarbeit geht. Das Forschungsinstitut IDC wurde aufgefordert sich als einer der Wissenschaftspartner zu beteiligen und wird sich im Kontext gesundheitsökonomischer und sozialwissenschaftlicher Technologiebegleitung und –bewertung im ZIM-Kooperationsnetzwerk einbringen.

Das Kick-off-Meeting - dritter von links IDC-Leiter Prof. J. Zerth - fand inmitten des Tivoli-Stadions in Aachen statt.