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Link zum Flyer Umgekehrter Generationenvertrag

Erst studieren, später bezahlen: Die WLH bietet ab dem Wintersemester 2018/19 allen Studierenden in den Vollzeit-Programmen die Möglichkeit an, die Studienfinanzierung auf die Zeit nach dem Studium zu verschieben. Mit dem Umgekehrten Generationenvertrag (UGV) fallen während des Studiums keine oder nur ein Teil der Studiengebühren an. Nach Abschluss des Studiums und nur bei Erreichen eines stabilen Mindesteinkommens, leisten die Geförderten einen einkommensabhängigen Beitrag zurück an den WLH Bildungsfonds. Die Höhe der Rückzahlungen ist gekoppelt an das erzielte Einkommen und damit an die persönliche Zahlungsfähigkeit. Dies unterscheidet den UGV von einem Darlehen.

Die Teilnahme am UGV setzt eine Abiturnote von 2,9 oder besser voraus. Bei den Vollzeit-Bachelor-programmen Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie setzt die Rückzahlung ab einem Mindesteinkommen von 25.000 Euro pro Jahr ein und beträgt 6,5% vom Einkommen. 

Die berufsbegleitenden Programme sind von diesem Angebot leider ausgenommen.