Perspektiven nach dem Studium

Studium berufsbegleitend Versorgungsmanagement für Menschen im Alter Bachelor

AbsolventInnen des Studienganges bietet sich ein breites Einsatzfeld überall dort, wo Netzwerke der Pflege und Versorgung für Menschen im Alter gestaltet werden, etwa

  • als PflegeberaterIn in Pflegestützpunkten bzw. Kranken- und Pflegeversicherungen,

  • bei Kommunen im Quartiersmanagement, …,

  • bei Trägern der ambulanten und stationären Altenhilfe

  • in Kliniken im Care und Case Management…,

  • als Einrichtungsleitung in stationären …..,

  • bei Bildungsinstitutionen, Verbänden…. .

Diese Weiterbildungsabschlüsse sind inklusive

Pflegedienst- und Einrichtungsleitung (gem. Ausführungsverordnung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz, AVPfleWoqG)

Pflegeberatung gemäß § 7a SGB XI

Das können Sie nach Abschluss des Studiengangs ...

... im Kontext der häuslichen Versorgung

Nach Abschluss des Studiums kennen die Absolvent/innen die Vielfalt neuartiger Versorgungsformen und -angebote aus dem In- und Ausland (niedrigschwellig/quartiersbezogen, professionell/nicht-professionell) einschließlich Best-Practice-Lösungen für deren integrierte Ausgestaltung. Sie können diese Konzepte in Bezug auf unterschiedliche Zielgruppen und Rahmenbedingungen einordnen, kennen die Voraussetzungen um sie in verschiedenartigen Netzwerken von Einzelangeboten gestalten und steuern zu können.

... im Kontext der Pflege- und Versorgungsberatung

Eine individuelle und neutrale Beratung ist die zentrale Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Versorgung für ältere Menschen. Die professionell wahrgenommene Steuerungs- und Lotsenfunktion gestaltet und sichert die individuellen Versorgungsarrangements. Auf der Systemebene tragen die Versorgungs- und Pflegeberaterinnen zur Weiterentwicklung der Versorgungsinfrastruktur im Quartier bei.

... im Kontext der stationären Versorgung

Die Absolvent/innen sind kompetent, heterogene Bedarfslagen individuell wahrzunehmen und ihre Einrichtung dazu zielgruppenspezifisch weiterzuentwickeln. Sie sind in der Lage, die differenzierten Anforderungen älterer Menschen, ihrer Angehörigen und aller weiteren im internen und externen Netzwerk Beteiligten in einen Aushandlungsprozess zu bringen und in die konzeptionelle Ausrichtung ihrer Einrichtung einfließen zu lassen.

Dafür qualifizieren wir Sie

  • (Pflegedienst-)Leitungen von (Verbünden und Netzwerken) etablierter und neuartiger ambulanter/(teil-)stationärer Dienste und Einrichtungen, niedrigschwelliger Angebote (Pflege-)
  • Beraterinnen für Interessent/innen und Träger zur Gestaltung von Versorgungsnetzen auf Fall- und Systemebene
  • Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen von etablierten und neuartigen (teil-)stationären Einrichtungen
  • Manager/innen bei Trägern und Berater/innen für Interessent/innen zur Gestaltung von Versorgungsnetzen auf Fall- und Systemebene
  • Pflege- und Versorgungsberater/innen in Beratungsstellen, bei Kommunen, in Pflegestützpunkten, bei Verbänden, Kassen etc. 
  • Netzwerkmanager/innen in der Altenhilfe- und Sozialplanung
  • (Leitungsaufgaben im) Sozialdienst